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Gelsenkirchen, eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Münster und ein Mittelzentrum dessen.
In Gelsenkirchen leben und arbeiten ca. 270.000 Einwohner, die Arbeitslosenquote ist mit 16,9 % auf einem sehr hohen Grad.
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war das Gebiet in und um Gelsenkirchen nur dünn besiedelt und fast ausschließlich agrarisch geprägt. 1815 ging das heutige Stadtgebiet Gelsenkirchens, nach vorübergehender Zugehörigkeit zum Großherzogtum Berg, an Preußen, das es der Provinz Westfalen angliederte.
In den neunziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts wurde in Gelsenkirchen, später als in einigen anderen Ruhrgebietsstädten, die Umstrukturierung der Wirtschaft und der Stadt selbst sichtbar. So fand 1997 auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Nordstern die Bundesgartenschau statt, die das ehemalige Zechengelände zum Landschaftspark umgestaltete.
Gelsenkirchen war bis in die 1980er stark von der Montanindustrie geprägt. Weil dieser Wirtschaftszweig keine Zukunft mehr hatte und die Zechen in Gelsenkirchen eine nach der anderen schlossen, versuchte die Stadt, sich Ende 1990er vor allem als Zentrum für Solartechnologie zu profilieren.
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